VCP Ellerstadt - Stamm St. Nikolaus

Liederbuch

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Der Geist ist müd

 

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       G                       e                        A7                  D

Der Geist ist müd, die Hoffnung leer. Die Welt ist mir zuwider.

          D7                    G               A7                D   D7

Halb Strolch, halb Revolutionär, so künden unsere Lieder.

 

  G                                           C             G

Trüb hängen Wolken in den Tag, fahren, ja fahren.

                                                   D D7 G

Wann bricht ein Licht in uns're Plag? Fahren!

 

 

Schreit jeder mir die Ohren voll vom Paradies auf Erden;

weiß nicht, wen ich bedauern soll, weiß nur : Es wird nicht werden.

 

        Trüb hängen...

 

Ein Rädchen bin ich in der Welt, muss mich mitunter drehen

und doch, ihr Herrn ! - wem's nicht gefällt, mag mich von hinten sehen!

 

        Trüb hängen.. .

 

So fahr ich, weil ich leben will, das Freie, Wunderbare!

Wer Tod mir wünscht, der leg ' mich still. Ich lebe, weil ich fahre!

 

Trüb hängen Wolken in den Tag, fahren, ja fahren!

Licht bricht durch Dunkel wie ein Schlag! Fahren!

 

 

 

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